Kategorie: Frans de Waard
Frans de Waard arbeitet seit 1984 an der Schnittstelle von experimenteller Musik, Publikation und Underground-Druckkultur. Seine Bücher dokumentieren Kassettenszene, Fanzines und die Geschichte unabhängiger Klangkulturen aus der Perspektive eines Beteiligten.
- Musiker, Autor, Herausgeber und Verleger seit 1984
- Bekannt durch Kapotte Muziek, Beequeen, Goem, Freiband und Modelbau
- Betreiber von Vital Weekly bis 2025 und Korm Plastics als Buchverlag seit 2019
- Themen: Kassettenszene, Xerox-Druckkultur, Noise- und postindustrielle Musikgeschichte
- Bücher entstehen aus den Szenen heraus, die sie beschreiben
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America's Greatest Noise — Frans de Waard
Normaler Preis €19,00Normaler PreisVerkaufspreis €19,00 -
We Know How To Hate – the Opus Dei Society Story — Frans de Waard
Normaler Preis €12,00Normaler PreisVerkaufspreis €12,00 -
Korm Plastics Noise Archive Set – Frans de Waard & Steve Underwood
Normaler Preis €45,00Normaler Preis€50,00Verkaufspreis €45,00Sale -
Vital – The Complete Collection 1987-1995
Normaler Preis €41,00Normaler PreisVerkaufspreis €41,00
Frans de Waard Bücher und Klangkultur
Frans de Waard ist seit 1984 in der experimentellen Musik aktiv, zunächst unter dem Namen Kapotte Muziek. Im Lauf der Jahrzehnte entwickelte er ein Werk, das sich zwischen Klang, Schreiben, Rezension und Publikation bewegt. Seine Autorenseite ist daher mehr als eine Musikerbibliografie – sie ist zugleich eine Kartierung von Underground-Musikkultur in Druckform.
Die Frans de Waard Bücher entstehen aus den Szenen heraus, die sie beschreiben. Publikationen über Vital Weekly, Staalplaat, Kassettenszene und verwandte Felder tragen die Perspektive eines Beteiligten. Sie funktionieren nicht nur als Geschichte, sondern als Szenedokumente, geprägt von Erinnerung, Archiv und unmittelbarer Erfahrung.
Ob Labels, Fanzines, Korrespondenzen, Underground-Magazine oder Noise-Geschichte – de Waard kehrt immer wieder zur materiellen Seite von Musikkultur zurück: Tapes, Xerox-Publikationen, Kleinauflagen, Vertriebsnetzwerke und gedruckte Spuren experimenteller Szenen. Für Leserinnen und Leser mit Interesse an Sound Culture, DIY-Publikation und postindustrieller Musikgeschichte ist dieses Sortiment ein dichter Einstiegspunkt.
Korm Plastics als Buchverlag
2019 startete de Waard Korm Plastics neu – diesmal als Buchverlag. Der Name war zuvor als Kassettenlabel bekannt; der Neustart überträgt dieselben archivischen und szenebezogenen Interessen in das Medium Buch. Die Publikationen des Verlags stehen in direkter Kontinuität zu de Waards editorischer Arbeit der vorangegangenen Jahrzehnte.
Vital Weekly, Kassettenszene und experimentelle Musik
Seit den 1980er Jahren betrieb de Waard Vital als Underground-Musikplattform, die er im Online-Zeitalter als Vital Weekly weiterführte. 2025 beendete er Vital Weekly, um sich vollständig auf Bücher und Musik zu konzentrieren. Parallel dazu arbeitete er zwischen 1992 und 2003 für Staalplaat und war damit in einen der zentralen Knotenpunkte der europäischen experimentellen Musikszene eingebunden.
- Seit 1984 in der experimentellen Musik aktiv
- Verbunden mit Kapotte Muziek, Beequeen, Goem, Freiband, Shifts und Modelbau
- Arbeitete von 1992 bis 2003 für Staalplaat
- Betrieb Vital und Vital Weekly als Underground-Musikplattform bis 2025
- Startete Korm Plastics 2019 neu als Buchverlag
- Themenfelder: Kassettenszene, Fanzines, Xerox-Druckkultur, Noise- und postindustrielle Musikgeschichte
Über Frans de Waard
Frans de Waard, geboren 1965, arbeitet zwischen experimenteller Musik, Publikation, Rezension, Performance und archivischer Dokumentation. Seit 1984 macht er Musik und entwickelte eine lange Reihe von Projekten, darunter Kapotte Muziek, Beequeen, Goem, Freiband, Shifts und Modelbau. Parallel dazu übernahm er eine eigenständige Rolle als Herausgeber, Autor und Chronist von Underground-Klangkultur.
Diese parallele Rolle ist entscheidend für das Verständnis seiner Bücher. De Waard schreibt nicht über Szenen, die er von außen beobachtet – er war und ist Teil davon. Das verleiht den Frans de Waard Büchern bei Lokator100 ihre dokumentarische Dichte und ihre Relevanz für Sammlerinnen und Sammler, Forschende und alle, die sich für die Materialgeschichte experimenteller Musik interessieren.
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